Über mich

Ich heiße Oliver Spohn. Im Netz bin ich seit jeher der Lurchenmann, und der
Name hat keine tiefere Bedeutung: Ich mag Kriechtiere. Das war es auch schon.

Geschrieben habe ich immer. Erst Kurzgeschichten, dann jahrelang
Rollenspielrunden, die ich mit eigenen Geschichten gemeistert habe. Das ist
übrigens die härteste Schreibschule, die es gibt. Wenn eine Szene nicht trägt,
erfährst du das nicht drei Monate später aus einer Rezension, sondern sofort –
daran, dass vier Leute am Tisch plötzlich sehr interessiert auf ihre Handys
schauen. Man lernt schnell, wo eine Geschichte anfangen muss und wo man besser
aufhört zu erklären.

Nerd bin ich in der unbequemen Variante: wandelndes Science-Fiction- und
Fantasy-Lexikon. Frag mich nichts, wenn du es eilig hast.

Mein Arbeitsplatz ist selten unbesetzt. Watson, Boxer, offizieller Titel
persönlicher Assistent und Sabberlappen, hat entschieden, dass Schreiben eine
Tätigkeit ist, die Aufsicht braucht. Er nimmt das ernst. Beiträge zur Handlung
hat er bisher keine geliefert, aber das Timing seiner Unterbrechungen ist so
zuverlässig, dass ich langsam an Absicht glaube.

Ob die Winters etwas mit meiner eigenen Ehe zu tun haben, werde ich oft
gefragt. Das wollt ihr lieber nicht wissen.

Woran ich gerade arbeite

Aktuell bringe ich die Frau-Winter-Reihe zu Ende – Teil 3 ist in Arbeit. Danach
geht es mit den Götterwall-Chroniken weiter.